Apollo
Der Nordamerikaner Frank Reisner gründete Anfang der 60er Jahre in Turin den Karosseribauer Intermeccanica. Für ein Joint Venture mit dem in Oakland ansässigen Milt Brown lieferte er 1963 seine Verkleidungen in die USA, wo sie auf die bereits produzierten Fahrwerke aufgesetzt wurden. Fertig war der Apollo, der aber nur zwei Jahre überlebte.
Der Apollo wurde in einer äußerst geringen Stückzahl produziert und verband somit Exklusivität mit italienischer Design- und amerikanischer Ingenieurskunst. Das Auto hatte einige prominente Liebhaber, war aber letztlich in der Produktion zu aufwendig, um kostendeckend hergestellt zu werden.
Reisner verkaufte die Rechte an eine amerikanische Firma, die noch einige der Apollo als Vetta Ventura (Spitzname: Texas Apollo) vertrieb.

