IFA
Nach Ende des 2. Weltkrieges wurden die Aktivitäten des Fahrzeugbaus in der DDR gebündelt und unter zentrale Aufsicht gestellt. Dabei gab es zwischen 1946 und 1950 eine Reihe von Umbenennungen, Neuorganisationen und Zuständigkeitsverteilungen. Eine Zeit lang war jedenfalls die IFA Volkseigene Fahrzeugwerke für die gesamte Autoproduktion der sowjetischen Besatzungszone zuständig. Dies änderte sich zwar schon nach ca. zwei Jahren, das Kürzel IFA blieb jedoch als eine Art Marke erhalten.
Bevor man sich in der DDR der Produktion des Trabant und des Wartburg zuwendete, wurden noch Modelle aus der Vorkriegszeit weitergebaut. So zum Beispiel der F8, der aus der DKW-Produktion stammt.

