Subaru
Unter Führung von Chikuhei Nakajima wurden 1917 die „The Aircraft Research Laboratory“ gegründet, die nach dem 2. Weltkrieg in Fuji Sangyo umbenannt wurde. 1950 wurde das Unternehmen in Folge des Krieges zerschlagen und formierte sich neu, unter anderem entstand dabei die Fuji Heavy Industries, die sich nach dem Willen ihres Vorsitzenden Kenji Kita auch mit dem Bau von Autos beschäftigen sollte. Unter dem Namen Subaru wurde 1954 der erste PKW vorgestellt, der 1500. 1968 erwarb Nissan einen 20%-Anteil an der Marke, der später über Renault an General Motors und teilweise an Toyota überging.
Subaru verfolgt im Prinzip seit den Anfängen eine unveränderte Strategie. Es werden eher kleine Serien produziert, diese sind aber qualitativ äußerst hochwertig verarbeitet. Subaru ist zudem der weltweit größte Anbieter von Allrad-PKW und hat sich in diesem Segment so erfolgreich behauptet, dass das Unternehmen weitestgehend hochprofitabel arbeitete.

